Warum eine sorgfältige Planung und echter Mehrwert erforderlich ist

Warum eine sorgfältige Planung und echter Mehrwert erforderlich ist

Durch hochwertigen Content zum einen erfolgreichen Blog

Werte schaffen

Durch geschaffene Werte entsteht Vertrauen

Für jede neuen Webseite und jeden neuen Blog sind die eigentlichen Inhalte, der sogenannte Content, das Wichtigste überhaupt. Durch den Content werden Besucher und die Zielgruppe erreicht und Suchmaschinen wie Google können die Webseite analysieren und deren Wichtigkeit und Relevanz einordnen. Daher müssen mir größter Sorgfalt die Inhalte recherchiert und geplant werden um das wichtigste Ziel zu erreichen: Mehrwert für die eigene Zielgruppe

Was bedeutet Mehrwert beim Content und wie kann dieser geschaffen werden?

Bei der Suchmaschinenoptimierung gibt es den Leitsatz „Content is king“, was auf Deutsch in etwa so viel bedeutet wie der Inhalt ist entscheidend. Ein Mehrwert setzt sich zusammen aus „mehr“ und „Wert“. Wenn man sich dies verinnerlicht, ist es nicht mehr schwierig dies zu verstehen und auch umzusetzen. Es geht darum mehr und werthaltige Inhalte zu schaffen. Es ist dabei entscheidend und auch erforderlich die Inhalte der eigenen Webseite von denen, die es bereits im Internet gibt abzuheben. Wie funktioniert es also nun konkret? Der Unterschied von Seiten und Blogbeiträgen sollte zunächst beachten werden. Seiten oder auch statische Seiten haben statische Inhalte und Blogbeiträge sind stets aktuelle Inhalte. Für Mehrwert beim Content sollten mehr Inhalte geschaffen, d.h. zusätzliche Seiten und Blogbeiträge. Es wäre beispielsweise eine Möglichkeit die Regelmäßigkeit der Blogbeiträge zu erhöhen oder auch die Länge der Inhalte, doch hierzu gleich mehr 😉

Die Länge der Texte ist nicht immer gleichbedeutend mit Mehrwert

Es gibt bei vielen Bloggern das weitverbreitete Missverständnis, dass ein langer Blogbeitrag gleichbedeutend mit Mehrwert ist. Das kann tatsächlich so sein, es muss aber absolut nicht automatisch immer durch mehr Worte auch mehr lesenswerter Inhalt geschaffen werden. Es kann auch von Vorteil sein präzise und auf das absolut notwendige reduziert den Content aufzubereiten. Jeder kennt das, es gibt nichts Langweiligeres als sich durch ellenlange Texte zu kämpfen, bei denen sehr viel geschrieben steht aber nicht auch gleichbedeutend viele relevante Inhalte vorhanden sind. Daher empfiehlt es sich immer genau so viel an Inhalten zu publizieren, wie man tatsächlich braucht und etwas zu sagen hat. Ich persönlich halte nichts davon, dass ein Blogbeitrag 800 Wörter oder 1000 Wörter lang sein muss, wenn nach 500 – 600 Wörtern bereits alles gesagt wurde, was wesentlich ist.

Praxistipp: Die Veröffentlichung der Inhalte sorgfältig planen und vorbereiten

eine sorgfältige Planung

Durch gezielte Planung zum Erfolg

Als angehender Blogger mit noch wenig Erfahrung sollte man die Vorbereitung und Planung von Inhalten sorgfältig machen. Es hilft sich in die Perspektive des Lesers zu versetzen. Welche Inhalte sind für die Zielgruppe relevant? In welcher Reihenfolge sollte man Inhalte verständlich machen? Wie kann man den Content sinnvoll und strukturiert aufbereiten? Durch die Beantwortung dieser Fragen wird es relativ einfach sich Gedanken darüber zu machen, wie man die Inhalte zuerst strukturiert, ordnet und dann in der richtigen Reihenfolge als Content zu publizieren. Dazu noch ein Praxistipp: Moderne CMS Systeme wie WordPress bieten die Möglichkeit einzelne Inhalte zeitgesteuert zu veröffentlichen. Ein Blogbeitrag kann somit heute geschrieben werden und vom System automatisch zu einem festgelegten Datum und sogar einer bestimmten Uhrzeit publiziert werden. Es ist somit auch möglich mehrere Artikel auf einmal zu schreiben, beispielsweise eine Artikelserie und diese dann automatisiert zu veröffentlichen. Bei einem wöchentlichen Turnus von neuen Artikeln kann man somit bei vier fertig geschriebenen Artikeln für einen Monat im Voraus die Inhalte planen, vorbereiten und publizieren.

Bildquellen: „werte-schaffen.jpg“ Photo-Mix – pixabay.com / „eine-sorgfaeltige-planung.jpg“ Pexels – pixabay.com

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